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Der Einbau von Dämmsäcken

Gerade in alten Häusern begegnet man der Situation, dass die Dachstühle nicht gedämmt wurden. Häufig ist weder eine Dampfbremse, noch eine Dachfolie angebracht worden, was früher auch nicht üblich war.

Die Wärmedämmung nimmt heutzutage hingegen einen sehr hohen Stellenwert ein. Seit 2008 muss jedes Haus, das vermietet oder verkauft werden soll, über einen Energiepass verfügen. Das Dämmen der Dachschrägen gestaltet sich hier oft schwierig, da ein Komplettausbau, egal ob von innen oder von außen, in der Regel zu teuer wird.

Für diesen Fall setzen wir so genannte Dämmsäcke ein, die den Kontakt zwischen Dachziegeln und Dämmstoff unterbinden. Sie werden aus diffusionsoffenen Dachfolien hergestellt, in die genau vermessenen Gefache eingebracht und mit Warcmel verfüllt.

 

Die Säcke dienen bei entsprechender Ausbildung gleichzeitig als Unterspannbahn, die im Falle eines Dachziegelschadens o.ä. das eindringende Wasser ableitet und die Warmcel-Dämmung schützt.

Bei fehlender innenseitiger Dampfbremse ist auch ein zweiteiliger Aufbau der Säcke möglich. In diesem Fall wird auf der Innenseite der Dämmsäcke eine Dampfbremsfolie, auf der Außenseite eine diffusionsoffene Unterspannbahn verwendet.

So ausgeführt ist der Aufbau der Warcmel-Dämmung sehr ähnlich einen im Neubau ausgeführten Aufbau und damit entsprechend solide.

 

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Beispielhafter Einbau von Dämmsäcken

Einbringen in die Gefache
Einblasen des Dämmstoffes
Verschließen und sichern der Säcke